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General Motors: Gebot für Daewoo in Gefahr?

Das Gebot des weltgrößten Fahrzeugherstellers General Motors für den koreanischen Autokonzerns Daewoo ist in Gefahr, so das Wall Street Journal. Die Wirtschaftszeitung führt dies auf ein Interview mit Uhm Rak Yong, dem Präsidenten der Korea Development Bank, zurück.

Yong sagte, dass Daewoo etwa 119,7 Millionen Dollar an Bargeld pro Monat benötigt. Wenn es der Autokonzern nicht schafft seine Bargeldpositionen zu verbessern, wird General Motors voraussichtlich nicht für den Autokonzern bieten. General Motors gab jedoch bekannt, in einige Bereiche von Daewoo zu investieren, falls das Unternehmen eine Möglichkeit sieht, das Management des Autokonzerns zu verbessern.



Analysten erwarten allerdings, dass GM zumindest für einige Fabriken in Korea ein Angebot abgeben wird, um dort Fuß zu fassen. Daewoo wird momentan von einem Streik betroffen, da sich das Management sich mit den Gewerkschaften einigen kann. Streitpunkt ist der Nutzwert der Entlassungen, um Kosten zu sparen.

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