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General Motors muss 717 000 Minivans zurückrufen - Verletzungsgefahr

Der weltgrößte Autobauer General Motors muss rund 717 000 Minivans zurückrufen. Ursache sei die Verletzungsgefahr für Passagiere beim Öffnen der motorgetriebenen Schiebetür, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde (National Highway Traffic Safety Administration) am Donnerstag mit.

dpa-afx SAN FRANCISCO. Der weltgrößte Autobauer General Motors muss rund 717 000 Minivans zurückrufen. Ursache sei die Verletzungsgefahr für Passagiere beim Öffnen der motorgetriebenen Schiebetür, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde (National Highway Traffic Safety Administration) am Donnerstag mit. Die Rückrufaktion werde voraussichtlich im März 2005 beginnen.

Betroffen sind den Angaben zufolge die Modelle Chevy Venture der Baujahre 1997-2005, Pontiac Transport (1997-1 999), der Pontiac Montana (1997-2005) und der Oldsmobile Silhouette (1997-2004). Die Behörde hatte 21 Beschwerden erhalten. In 13 Fällen hatten die Betroffenen ihren Arm gebrochen.

Es könne zu Verletzungen kommen, sobald ein Passagier die Schiebetür öffne und an dem Türgriff festhalte, hieß es weiter. In diesem Fall führe der Motorantrieb dazu, dass der Arm in den Rücksitz oder die Armstütze gepresst werde.

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