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Generika-Hersteller Hexal legt Börsenpläne vorläufig auf Eis

Der zweitgrößte deutsche Generika-Hersteller, die Hexal AG, wird kurzfristig nicht an die Börse gebracht. Das Unternehmen hat nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) die Pläne für einen Börsengang vorläufig auf Eis gelegt.

dpa-afx BERLIN. Der zweitgrößte deutsche Generika-Hersteller, die Hexal AG, wird kurzfristig nicht an die Börse gebracht. Das Unternehmen hat nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) die Pläne für einen Börsengang vorläufig auf Eis gelegt. Eine Hexal-Sprecherin sagte dem Blatt: "Ein Börsengang bleibt nach wie vor eine Option, die allerdings derzeit nicht aktiv vorangetrieben wird."

Durch den Börsengang wollten die beiden Alleinaktionäre Thomas und Andreas Strüngmann die Nachfolge-Regelung beim Hersteller von Nachahmerprodukten regeln, schreibt "Die Welt".

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