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Genmab rechnet für 2000 mit deutlich höherem operativen Verlust

Die dänische Genmab A/S rechnet nach eigenen Angaben für das Gesamtgeschäftsjahr 2000 mit einer Ausweitung des operativen Verlusts um mehr als 300 Prozent.

vwd/rtr KOPENHAGEN. In den ersten neun Monaten dieses Jahres erhöhte die Biotechnologie-Gesellschaft Genmab A/S, Kopenhagen, den operativen Verlust nach Unternehmensangaben auf rund 9,5 Millionen DM von rund 3,4 Millionen DM im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Verluste wurden mit einer Ausweitung der Geschäftsaktivitäten sowie der Verpflichtung neuer Mitarbeiter begründet.

Wir erwarten eine Zunahme des operativen Verlusts vor Finanzposten von über 300 Prozent im Vergleich zu 1999, teilte das am Neuen Markt notierte Biotechnologieunternehmen am Donnerstag mit. Im Vorjahr hatte Genmab einen operativen Verlust vor Finanzposten von umgerechnet rund fünf Millionen DM (18,8 Millionen dänischen Kronen) ausgewiesen.

Die Aktien des auf die Entwicklung von Antikörpern spezialisten Unternehmens waren am 18. Oktober zu einem Ausgabepreis von 34,89 Euro am Frankfurter Neuen Markt platziert worden. Am Donnerstag notierten die Aktien auf dem Parkett rund zwei Prozent fester bei 25 Euro.

Hier die Entwicklung seit der Erstnotierung

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