Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik
Journalistenpreis für Marcus Brost

Marcus Brost hat den Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik für zwei Artikel in der ZEIT gewonnen. Neben dem Ludwig Erhard-Preis ist dies die bedeutendste Auszeichnung für Wirtschaftsjournalisten. Preisträger in der Kategorie Elektronische Medien ist Manfred Henßler vom SWR-Fernsehen. Den Nachwuchspreis erhielt Claudio de Luca, Redakteur bei Capital.

HB DÜSSELDORF. Marcus Brost, Jahrgang 1971, studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim. Schon während seines Studiums frönte er seiner Leidenschaft zum Journalismus in verschiedenen Hospitanzen und als freier Mitarbeiter, unter anderem bei Radio ES, dem SDR Fernsehen, dem Gäuboten und der Stuttgarter Zeitung.

Vom 1. Dezember 1997 bis zum 31. Mai 1999 absolvierte er ein 18-monatiges Volontariat in der Verlagsgruppe Handelsblatt mit begleitendem Unterricht in der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten.

Nach seinem Volontariat trat er bei der ZEIT einen befristeten Vertrag als Jungredakteur an, der jedoch schnell in einen unbefristeten Redakteursvertrag umgewandelt wurde. Die hochkarätige Jury zeichnete Marc Brost für zwei ZEIT-Artikel aus: "Die Bruderschaft des Geldes" (über die Münchener Rückversicherung) und "Die Jagd hat begonnen" (über die Übernahme deutscher durch ausländische Unternehmen).

Jury und Ausschreibung

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