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Geplatzte Übernahme drückt Kabel Deutschland tief ins Minus

Die geplatzte Übernahme von drei Konkurrenten hat Deutschlands größten Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland tief in die Verlustzone gedrückt. Im dritten Quartal sei der Nettoverlust von 6,7 auf 86,4 Mill. Euro ausgeweitet worden, teilte Kabel Deutschland am Dienstag in München mit.

dpa-afx MÜNCHEN. Die geplatzte Übernahme von drei Konkurrenten hat Deutschlands größten Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland tief in die Verlustzone gedrückt. Im dritten Quartal sei der Nettoverlust von 6,7 auf 86,4 Mill. Euro ausgeweitet worden, teilte Kabel Deutschland am Dienstag in München mit. Im Zuge des Übernahmeversuchs, der am Widerstand des Kartellamts scheiterte, seien Sonderbelastungen von 74 Mill. Euro angefallen. Der Umsatz stieg um gut ein Prozent auf 261,5 Mill. Euro.

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