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Gericht: Ron Sommer für Telekom-Kursverluste nicht zu belangen

Der frühere Telekom-Chef Ron Sommer ist nach Auffassung des Frankfurter Landgerichts für die Kursverluste des Unternehmens nicht schadenersatzpflichtig.

dpa-afx FRANKFURT. Der frühere Telekom-Chef Ron Sommer ist nach Auffassung des Frankfurter Landgerichts für die Kursverluste des Unternehmens nicht schadenersatzpflichtig. In dem von Kleinanlegern angestrengten Zivilprozess sagte Richter Meinrad Wösthoff am Dienstag, dass Sommer für den strittigen Verkaufsprospekt zum 3. Börsengang im Mai 2000 nicht verantwortlich gewesen sei und ihn auch nicht veranlasst habe.

Die übrigen Beklagten - neben der Deutsche Telekom AG sind das der Bund, die KfW und die Konsortialführerin Deutsche Bank - sind nach vorläufiger Einschätzung des Gerichts verantwortlich.

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