Geringerer Rückgang als erwartet
Weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in USA

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist in der Woche zum 17. August nicht so stark zurückgegangen wie erwartet.

vwd/Reuters WASHINGTON. Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 17. August saisonbereinigt um 2 000 auf 389 000 gesunken. Von vwd befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt ihrer Prognosen einen Rückgang um 5 000 erwartet. Für die Vorwoche wurden die Daten auf plus 9 000 auf 391 000 (vorläufig: plus 6 000 auf 388 000) revidiert. Den Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit 388 250 (Vorwoche revidiert: 382 500, vorläufig: 381 750) an.

In der Woche zum 10. August erhielten 3,520 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung, eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 3 000. Seit vier Wochen pendelt die Zahl der Erstanträge in einer engen Spanne knapp unter 400 000. Dies signalisiert die geringen Fluktuationen am Arbeitsmarkt, wie sie in den USA üblicherweise am Ende des Sommers zu beobachten sind.

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