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Gerry Weber nimmt Umsatzprognose zurück

Der Textilhersteller Gerry Weber hat für das laufende Geschäftsjahr 2001/02 seine Umsatzprognose zurückgenommen, geht aber unverändert von einer Ebit-Marge in Höhe von 9,3 Prozent aus.

Reuters DÜSSELDORF. Ein Sprecher des im MDax gelisteten Herstellers von Damenoberbekleidung sagte am Montag Reuters, angesichts eines Anstiegs der Bestellungen für die Herbst/Winterkollektion von nur sechs Prozent erwarte der Konzern im Gesamtjahr nun einen Umsatzzuwachs von etwa sieben Prozent. Bei der Ebit-Marge (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) gelte aber unverändert die Prognose von 9,3 Prozent. Im Februar hatte Vorstandschef Gerhard Weber für das zum 31. Oktober auslaufende Geschäftsjahr 2001/02 erneut ein zweistelliges Umsatzplus in Aussicht gestellt.

Im Vorjahr hatte der Konzern bei einem Umsatz von 395,6 (336,8) Mill. Euro ein Ebit von 35,8 (30,1) Mill. Euro erzielt. Der Überschuss wurde mit 16,6 (15,5) Mill. Euro beziffert.

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