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Gerücht: Cisco will fünf Prozent der Stellen streichen

Unbestätigten Angaben zufolge soll es auch fest angestellte Mitarbeiter betreffen.

Reuters PALO ALTO. Der US-Netzwerkhersteller Cisco Systems plant nach Angaben aus Unternehmenskreisen, in den kommenden Wochen fünf Prozent seiner Stellen zu streichen. Damit reagiere das Unternehmen auf ein starkes Abflauen seiner Geschäfte, verlautete am Donnerstag aus den unternehmensnahen Kreisen weiter. Cisco verfügte zuletzt über eine Belegschaft von 48 000 Mitarbeitern, darunter etwa 5000 Zeitarbeiter.

Der angestrebte Arbeitsplatzabbau betreffe die fest angestellten Cisco-Beschäftigten, hieß es aus den Kreisen weiter. Dem Vorhaben seien ein Einstellungsstopp sowie substanzielle Einschnitte bei den Mitarbeitern mit Zeitverträgen in den vergangenen Wochen vorausgegangen.

Wie bei den meisten Firmen im Silicon Valley werden auch bei Cisco zahlreiche Arbeitsverträge nur für einen kurzen Zeitraum abgeschlossen, um flexibel auf ökonomische Entwicklungen reagieren zu können.

Ein Cisco-Sprecher bestätigte lediglich, dass das Unternehmen im Begriff sei, Maßnahmen zur Kostensenkung zu ergreifen. Er verwies zugleich darauf, dass Cisco üblicherweise jedes Jahr fünf Prozent der Mitarbeiter durch normale Fluktuation verliere.

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