Geschäft geht an finnische Unternehmensgruppe Outokumpo
Deutz AG verkauft seine Aluminiumsparte

Reuters KÖLN. Die Kölner Deutz AG hat sich im Zuge ihrer Ausrichtung auf das Motorengeschäft von seiner Aluminiumsparte getrennt. Das Unternehmen teilte am Donnerstag mit, der Bereich der Industrieanlagentochter KHD Humboldt Wedag AG sei mit Wirkung zum 1. April 2001 an die finnische Unternehmensgruppe Outokumpu verkauft worden. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Deutz beschäftigt im Bereich Aluminiumtechnik nach den Angaben 65 Mitarbeiter. Der Deutz-Konzern hatte im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von 1,3 (1,3) Mrd. ? einen Verlust von 8,9 (minus 8,7) Mill. ? eingefahren.

Durch Straffung der Modellpalette, Konzentration auf das Motorengeschäft sowie Kostensenkungen plant der Konzern innerhalb der nächsten drei Jahren seine Profitablität zu verbessern. Deutz teilte am Donnerstag weiter mit, für das Jahr 2001 werde eine deutliche Verbesserung des operativen Ergebnisses erwartet, das im Jahr 2000 minus 25,4 Mill. ? betrug. Die gegenwärtige Auslastung der Werke sei gut, hieß es.

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