Geschäft in Türkei und Argentinien rückläufig
Renault legt in Europa gegen den Trend zu

Renault hat im ersten Quartal den Umsatz um 2,4 Prozent auf 9,29 Milliarden Euro im Vorjahr gesteigert.

vwd BOULOGNE BILLANCOURT. Berücksichtige man den Verkauf der Beteiligung an dem Bushersteller Irisbus an den Nutzfahrzeughersteller Iveco Anfang Januar, habe sich ein Plus von 5,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum ergeben, teilte Renault am Mittwoch mit. Der Automobilbereich, der 95 Prozent zum Konzernumsatz beisteuert, habe in den ersten drei Monaten seine Erlöse um 4,4 Prozent auf 8,83 Milliarden Euro verbessert. Auf vergleichbarer Bais habe der Zuwachs 5,1 Prozent betragen.

Ein Anstieg der Nachfrage in Südkorea und die verstärkte Vermarktung hochpreisiger Modelle in Europa seien die wichtigsten Gründe für das Wachstum, hieß es.

Der Umsatz der Pkw-Sparte stieg im ersten Quartal um 4,4 Prozent auf 8,83 Milliarden Euro, der Absatz betrug 625.065 Einheiten nach 597.123 im Vorjahr. Der Absatz der südkoreanischen Gesellschaft Renault Samsung Motors stieg im ersten Quartal um mehr als das Zweifache auf 24.746 Stück.

In Europa verzeichnete Renault gegen den Trend eine Steigerung des Absatzes um 3,2 Prozent, während der Gesamtmarkt um 4,2 Prozent schrumpfte. Dagegen seien die Umsätze in der Türkei und Argentinien rückläufig gewesen.

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