Gespräche mit Verbänden
Union will Proteste gegen Benzinpreise unterstützen

Der Druck insgesamt werde zunehmen, und auch die Union werde den Druck in dieser Frage erhöhen, kündigte Merz an.

ap HAMBURG. Die Union will Proteste in Deutschland gegen die hohen Benzinpreise unterstützen. Fraktionschef Friedrich Merz sagte am Dienstag im ARD -"Morgenmagazin", in den kommenden Tagen werde die Opposition mit den betroffenen Verbänden darüber sprechen, wie man gemeinsam gegen die Politik der Bundesregierung vorgehen könne. Der Druck insgesamt werde zunehmen, und auch die Union werde den Druck in dieser Frage erhöhen, kündigte Merz an. Die Preistreiberei müsse beendet werden. Insbesondere richte sich die Kritik der Union dabei gegen die Ökosteuer der Bundesregierung. Diese habe nichts mit Ökologie zu tun und werde auch zum Großteil nicht dazu verwendet, die Rentenkassen zu entlasten.



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