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Gespräche über Hypobanken-Fusion laufen weiter

Ein Sprecher der Commerzbank wies am Montag Medienberichte vom Wochenende zurück, die Gespräche würden von der schwachen Ertragslage der Commerzbank belastet. "Da ist nichts Wahres dran."

rtr FRANKFURT. "Die Gespräche laufen weiter, und wir sind zuversichtlich, dass es einen positiven Abschluss geben wird", sagte ein Sprecher der Commerzbank am Montag. Unter Berufung auf Finanzmarktkreise hatte die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)" berichtet, womöglich legten nur noch Deutsche und Dresdner Bank ohne die Commerzbank ihr Hypothekengeschäft zusammen.

Commerzbank-Vorstandsmitglied Wolfgang Hartmann hatte am Donnerstag gesagt, dass die Entwicklung der Weltwirtschaft und das schwache Börsenumfeld das Ergebnis der Bank im laufenden Jahr belasten werden. Die Commerzbank-Tochter Rheinhyp und die Deutsche-Bank-Tochter Eurohypo sollen dem Vernehmen nach auf die Deutsche Hyp der Dresdner Bank verschmolzen werden, da diese als einziges der drei Spezialinstitute über eine Vollbanklizenz verfügt. Anfang Juli hatte Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller noch von Sondierungsgesprächen der drei Großbanken auf bilateraler Ebene gesprochen.

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