Gestiegenes Auslandsgeschäft
Verbund-Ergebnis nach Steuern steigt um 5,9 Prozent

vwd WIEN. Die Österreichische Elektrizitätswirtschafts-AG (Verbund), Wien, hat im ersten Halbjahr das Ergebnis bei einem leicht rückläufigen Umsatz gesteigert. Der Gewinn vor Ertragsteuern stieg laut einer Ad-hoc-Meldung vom Dienstag um 4,8 % auf 61,36 Mill. Euro und nach Ertragssteuern um 5,9 % auf 43,04 Mill. Euro. Das operative Ergebnis nach IAS nahm um 4 % auf 146,87 Mill Euro zu. Das Finanzergebnis ging um 3,4 % auf minus 85,51 Mill. Euro zurück. Der Verbund zeigte sich zufrieden, ein Ergebnisplus trotz fortschreitender Liberalisierung des Strommarktes und des anhaltenden Preisverfalls erreicht zu haben.

Die Gründe für die Ergebnisverbesserung sieht die Gesellschaft in ihrem gestiegenen Auslandsgeschäft, dem Zuwachs im Stromhandel sowie Rationalisierungsmaßnahmen. Die Umsatzerlöse im Inland gingen um 79 Mill. Euro zurück, während sie im Ausland um 69 Mill. Euro zulegten. Zusammen ergab sich ein Umsatzrückgang um 0,3 % auf 642,93 Mill. Euro. Dabei ergab sich ein Wachstum der Absatzmenge (inklusive Stromhandel) von 17 %. Der Personalaufwand wurde im ersten Halbjahr 2000 um 8,1 % auf 185,32 Mill. Euro gesenkt.

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