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Gewerkschaft befürchtet durch BSE Verlust von 40 000 Arbeitsplätzen

Die Gewerkschaft Nahrung Genuss und Gaststätten fordert Unterstützung für die Mitarbeiter in der Fleisch- und Wurstwarenindustrie.

ddp FRANKFURT - Die Gewerkschaft Nahrung - Genuss - Gaststätten (NGG) befürchtet als Folge der BSE-Krise den Verlust von rund 40.000 Arbeitsplätzen in der Fleisch- und Wurstwarenindustrie.

Es sei nicht einzusehen, dass nur die Bauern entschädigt würden und sich niemand wirklich um die Belange der Menschen kümmere, die in den fleisch-verarbeitenden Betrieben wie Schlachthöfen und Wurstfabriken tätig seien, kritisierte NGG-Chef Franz-Josef Möllenberg am Montag im hr1-Morgenmagazin «Start». Auch hier sei die Existenz vieler Beschäftigter ernsthaft bedroht.

Gerade die Angestellten in der fleisch-verarbeitenden Industrie seien besonders daran interessiert, «vernünftige und ordentliche Ware» abzuliefern, fügte Möllenberg hinzu. Daher werde man sich nun verstärkt für eine lückenlose Überprüfung aller Fleischprodukte einsetzen.

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