Gewinn je Aktie 2000 auf 2,94 Euro geschätzt
Vereins- und Westbank rät bei BASF zum Übergewichten

Die Aktien des Chemikonzerns sehen Analysten weiterhin als fundamental unterbewertet.

adx HAMBURG. Die Vereins und Westbank - rät bei den Aktien der BASF AG zum "Übergewichten". Der Chemiekonzern habe grundsätzlich eine starke Stellung im Markt, sagte Analystin Anke Peters. Der hohe Ölpreis schlägt sich zwar auch bei BASF in den Erträgen im Chemiebereich nieder, die Ölsparte mit der Tochter Wintershall profitiert jedoch von den hohen Preisen. BASF ist weiterhin fundamental unterbewertet, dies würde der Markt jedoch derzeit nicht honorieren, denn nach der Gewinnwarnung des Wettbewerbers Du Pont gelte für alle Chemiewerte: "Die Stimmung ist ganz unten", kommentierte die Analystin.

Umstrukturierungen drückten neben dem hohen Ölpreis bei den Ludwigshafenern noch auf die Margen, erklärte Peters. Dies habe sich bei den Halbjahreszahlen gezeigt, bei denen BASF unter den Erwartungen blieb. Peters rechnet für 2000 mit einem Gewinn je Aktie von 2,94 Euro und für 2001 von 3,75 Euro.

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