Gewinn je Aktien stieg auf 3,28 Euro
Usinor konnte Gewinne steigern

Nach einem Verlust im Vorjahr stieg jetzt der Überschuss des französischen Stahlkonzerns auf 759 Mill. Euro. Aktionären soll eine Dividende gezahlt werden.

dpa-afx PARIS. Der französische Stahlkonzern Usinor hat im Geschäftsjahr 2000 einen Überschuss von 759 Mill. Euro erwirtschaftet, nachdem er im Vorjahr noch einen Verlust von 178 Mill. Euro ausgewiesen hatte. Der Gewinn je Aktie sei in diesem Zeitraum von 0,76 Euro auf 3,28 Euro gestiegen, erklärte das Unternehmen am Mittwoch in Paris. Der Umsatz habe dabei von 13,623 Mrd. Euro auf 15,733 Mrd. Euro zugelegt.

Das Betriebsergebnis betrug im Jahr 2000 nach Usinor-Angaben 1,09 Mrd. Euro nach 263 Mill. Euro im Vorjahr. Die Nettoverschuldung habe sich während der Berichtsperiode von 2,903 Mrd. Euro auf 3,069 Mrd. Euro vergrößert. Den Usinor-Aktionären solle eine Dividende für 2000 in Höhe von 0,56 Euro vorgeschlagen werden.

Fusion geplant

Usinor, das luxemburgische Stahlunternehmen Arbed und die spanische Aceralia wollen miteinander Fusionen. Dabei soll Usinor die führende Rolle spielen. Das französischen Unternehmen soll nach einer gelungenen Verschmelzung 56,5 % der Anteile an dem neuen Stahl-Großkonzern halten. Der neue Konzern werde nach Angaben der drei Gesellschaften der Weltmarktführer für Stahl sein.

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