Gewinn von 48 Cents je Aktie
Johnson & Johnson steigert Gewinn im zweiten Quartal

Der US-Pharma- und Medizintechnikkonzern Johnson & Johnson hat eigenen Angaben zufolge dank der Umsätze mit Arzneimitteln und Medizinprodukten im abgelaufenen zweiten Quartal seinen Gewinn gesteigert.

Reuters NEW YORK. Das in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey ansässige Unternehmen teilte am Dienstag vor Börsenbeginn mit, im zweiten Quartal 2001 sei ein Gewinn von 1,48 Mrd. $ oder von 48 Cents je Aktie erwirtschaftet worden nach 1,36 Mrd. $ oder 44 Cents im zweiten Quartal 2000. Ausgenommen Sonderaufwendungen nach Steuern im Umfang von 102 Mill. $ habe sich der Überschuss um 16 % auf 51 Cents je Aktie erhöht. Analysten hatten im Schnitt 53 Cents je Aktie erwartet.

In den Sonderaufwendungen waren nach Unternehmensangaben auch Restrukturierungskosten im Zusammenhang mit der Eingliederung des Arzneimittelherstellers Alza Corp enthalten. Johnson & Johnson hatte die Übernahme des kalifornischen Unternehmens im Berichtszeitraum abgeschlossen. Den weiteren Angaben zufolge legten die Umsätze im zweiten Quartal auf 8,34 Mrd. $ von 7,67 Mrd. im Vorjahreszeitraum zu.

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