Gewinnmitnahmen
Hang-Seng geht leichter aus dem Handel

vwd HONGKONG. Schwächer zeigten sich die Aktienkurse an der Börse Hongkong zum Handelsschluss am Dienstag. Der Hang-Seng-Index fiel um 0,5 Prozent bzw 78,94 Punkte auf 15 329,60 nach einem Tageshoch von 15 548,26. Der All-Ordinaries-Index verlor 0,4 Prozent auf 6 226,65 Zähler. Das Umsatzvolumen ging zurück auf 8,47 Mrd HKD, nachdem es in den vergangenen Sitzungen bei etwa 10 Mrd HKD gelegen hatte. Eine Ursache für die Verluste sahen Händler in Gewinnmitnahmen nach dem bisher zehnprozentigen Anstieg des Hang-Seng in diesem Monat. Sie führten die Verluste auch darauf zurück, dass europäische Anleger ihre Positionen in Erwartung eines Momentum-Verlustes an Nasdaq in der zweiten Sitzungshälfte abbauten.

Unter den Blue Chips konnten HSBC-Holdings zulegen, die um 0,4 Prozent auf 116,00 HKD stiegen. Zu erwartende Zinssenkungen im ersten Quartal des nächsten Jahres stützten den Kurs, meinten Händler. Dah kletterten um 0,8 Prozent auf 40,10 HKD, Commercial Bank of China gewannen 3,2 Prozent auf 6,55 HKD. Die großen Technologie- und Telekommunikationswerte notierten dagegen niedriger. China Mobile fielen um 0,8 Prozent auf 47,10 HKD, weil Anleger die Aktie verstärkt abstießen, nachdem sie zwischenzeitlich ihren Ausgabekurs von 48 HKD erreicht hatte.

Unter Gewinnmitnahmen hatten auch die meisten Immobilienwerte zu leiden, wie zum Beispiel Sun Hung Kai , die 2,7 Prozent auf 71 HKD nachgaben. Dem Trend entgegen stellten sich dagegen Cheung Kong Holdings , die 1,3 Prozent auf 99,75 HKD zulegen konnten und damit knapp unter ihrer Tochtergesellschaft Hutchison Whampoa schlossen, deren Kurs 1,0 Prozent auf 100 HKD nachgab.

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