Gewinnschätzungen nach unten revidiert
Merck Finck stuft Infineon-Aktie herab

Der Kauf des Mikroelektronik-Bereichs von Ericsson sollte strategisch zwar vorteilhaft für Infineon sein, bedeute aber kurzfristig eine Belastung, erklärten die Analysten am Donnerstag in München.

vwd MÜNCHEN. Die Analysten von Merck Finck & Co haben die Aktien des Münchener Chipherstellers Infineon von "Outperformer" auf "Marketperformer" heruntergestuft und ihre Gewinnschätzungen nach unten revidiert. Für das laufende Jahr senkten sie ihre Prognosen für den Gewinn je Aktie von minus 0,43 auf minus 0,70 Euro und für das kommende Jahr von 0,93 auf 0,87 Euro. Im Vergleich zu einem ähnlichen Geschäft von Alcatel erscheine der Kaufpreis teuer.

Im elektronischen Handel verloren Infineon am Donnerstagnachmittag bis 15.00 Uhr 0,5 Prozent auf 15,58 Euro.

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