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GfK verdiente deutlich mehr

Das Nürnberger Marktforschungsunternehmen GFK AG hat im ersten Halbjahr deutlich mehr umgesetzt und verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum.

rtr NÜRNBERG. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen inklusive Beteiligungsergebnis (aEBIT) sei in den ersten sechs Monaten um 20,4 % auf 18,7 Mill. ? gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Der Halbjahresüberschuss betrage mit 9,74 Mill. ? rund drei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Gesamtertrag liege mit 253,8 Mill. ? rund 13,4 % über dem Wert des ersten Halbjahres 2000.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bezifferte GfK mit 18,2 Mill. ? nach 16,9 Mill. ? ein Jahr zuvor. In den Ergebniszahlen seien Sonderbelastungen von insgesamt 3,5 Mill. ? berücksichtigt. Diese beträfen zum einen Wertberichtigungen von zwei Mill. ? bei GfK-Beteiligungen an Unternehmen, deren Geschäftsschwerpunkt das Internet beinhalte. Darüber hinaus seien außerordentliche Aufwendungen von 1,5 Mill. ? für Personalanpassungen im Außendienst der GfK Data Services und für die Umstellung der Finanz- und Personalverwaltung berücksichtigt, teilte das Unternehmen weiter mit. Zum Ende des Halbjahres hätten 4596 Vollzeitbeschäftigte in der GfK gearbeitet, was einem Zugang von 384 Vollzeitkräften beziehungsweise einem Zuwachs von 9,1 % seit Jahresbeginn entspreche.

Für das Gesamtjahr rechnet GfK mit einem Anstieg des Gesamtertrages auf 550 (2000: 480,9) Mill. ?, wobei 40 Mill. ? davon über Zukäufe generiert werden sollen. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen soll früheren Angaben zufolge 2001 ohne Berücksichtigung außerordentlicher Belastungen um 25 % steigen. Die Aktie von GfK ist im M-Dax notiert.

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