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Gildemeister hebt Umsatzprognose an - Starker Auftragseingang im 1. Halbjahr

(dpa-AFX) Bielefeld - Der Maschinenbauer Gildemeister < GIL.ETR > hat seine Prognosen für den Umsatz und den Auftragseingang im Gesamtjahr angehoben. "Auf der Grundlage des inzwischen gestiegenen Auftragsbestandes und der noch zu erwartenden Auftragseingänge planen wir nun, den Umsatz um über 5 Prozent zu steigern", teilte das Sdax-Unternehmen < Sdxp.ETR > am Donnerstag in Bielefeld mit. Ende des ersten Quartals hatte Gildemeister für 2004 noch ein Umsatzplus von 3 bis 5 Prozent in Aussicht gestellt.

(dpa-AFX) Bielefeld - Der Maschinenbauer Gildemeister < GIL.ETR > hat seine Prognosen für den Umsatz und den Auftragseingang im Gesamtjahr angehoben. "Auf der Grundlage des inzwischen gestiegenen Auftragsbestandes und der noch zu erwartenden Auftragseingänge planen wir nun, den Umsatz um über 5 Prozent zu steigern", teilte das Sdax-Unternehmen < Sdxp.ETR > am Donnerstag in Bielefeld mit. Ende des ersten Quartals hatte Gildemeister für 2004 noch ein Umsatzplus von 3 bis 5 Prozent in Aussicht gestellt.

Der Auftragseingang soll den neuen Planungen zufolge um 7 Prozent zulegen statt wie bislang erwartet um 5 Prozent. Weiterhin gültig bleibt die Prognose für das Ergebnis. Das Unternehmen erwartet unverändert eine "deutliche Verbesserung" des Vorsteuerertrags und einen Jahresüberschuss. 2003 hatte der Maschinenbauer einen Fehlbetrag von 3,6 Millionen Euro ausgewiesen. Zudem will das Unternehmen die Dividenfähigkeit wieder erlangen.

Seinen Optimismus für eine fortgesetzte Belebung der Geschäfte im zweiten Halbjahr begründete Gildemeister mit seinen neu entwickelten Maschinen und den vier für die Branche wichtigen Herbstmessen. Die Nachfrage nach Werkzeugmaschinen zeige weltweit wieder Aufwärtstendenzen.

Im ersten Halbjahr verbuchte das Unternehmen bereits ein Umsatzplus von 4 Prozent auf 490,5 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) fiel mit 5 Millionen Euro wieder positiv aus nach einem Verlust von 1,5 Millionen Euro im Jahr zuvor. Der Jahresüberschuss betrug 0,7 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte Gildemeister einen Fehlbetrag von 5,1 Millionen Euro ausgewiesen.

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