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Gillette: Goldman Sachs senkt Gewinnerwartungen

Die Investment Bank Goldman Sachs senkt die Gewinnerwartungen von Gillette um zehn Cents auf 1,12 Dollar pro Aktie für 2001.

Der neue Vorstand dürfte die Analystenkonferenz am 6. Juni nutzen, um die Wachstumsprognosen zu reduzieren, vermutet der Analyst. Neben steigenden Werbekosten, dürften auch die Bemühungen die Lagerbestände abzubauen den Konzern belasten. Weiterhin bremsend dürfte sich auch der feste US-Dollar auswirken.

Die angepeilten Kostensenkungen werden sich voraussichtlich erst gegen Ende des Jahres, vielleicht sogar erst 2002, bemerkbar machen. Da durchaus die Chance eines Turnarounds besteht, stuft der Analyst die Aktie weiterhin mit "überdurchschnittlicher Marktperformer" ein. Eine optimistischere Haltung könne man in Anbetracht der hohen Bewertung nicht einnehmen.

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