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Glaxosmithkline bekommt eventuell grünes Licht von FDA für Fluarix-Lieferung

Der größte europäische Pharmakonzern Glaxosmithkline bekommt an diesem Freitag eventuell grünes Licht von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für die Lieferung von vier Mill. Dosen Fluarix-Impfstoff. "Wenn die FDA heute ihr o.K.

dpa-afx MÜNCHEN. Der größte europäische Pharmakonzern Glaxosmithkline bekommt an diesem Freitag eventuell grünes Licht von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für die Lieferung von vier Mill. Dosen Fluarix-Impfstoff. "Wenn die FDA heute ihr o.K. für die Lieferung von Fluarix gibt, dann könnten wir die vier Mill. Dosen des Grippeimpfstoffs bis Januar in die USA liefern", sagte ein Glaxosmithkline-Sprecher am Freitag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Fluarix sei bisher nicht offiziell in den USA zugelassen und auf der Pressekonferenz der FDA an diesem Freitag werde auch nur über eine vorübergehende Zulassung informiert.

Hintergrund - Produktionsstopp FÜR Chiron

Nach dem Produktionsstopp für den Konkurrenten Chiron Anfang Oktober ist in den USA ein Engpass an Grippemittel entstanden. Die britische Pharma-Aufsichtsbehörde Mhra (Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency) hatte Chiron die Lizenz zur Produktion des Grippeimpfstoffs "Fluvirin" in einem Betrieb in Liverpool für drei Monate entzogen. Diese Impfstoff-Fabrik versorgte den US-Markt fast zur Hälfte. Chiron war ursprünglich davon ausgegangen, in der Grippesaison 2004/05 die Hälfte des US-Bedarfs an Grippeimpfstoff zu decken.

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