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Global Crossing weitet Verlust aus

Global Crossing muss für das zweite Quartal einen weiteren Gewinneinbruch hinnehmen. Der Betreiber eines weltweiten Telefon- und Datennetzwerks erwirtschaftete in den vergangenen drei Monaten einen Verlust von 78 Cents pro Aktie.

Im Vorjahresquartal lag der Verlust noch zwölf Cents niedriger. Hohe Kosten sind für das schlechtere Ergebnis verantwortlich. Denn am Umsatz kann es nicht liegen. Die Einnahmen stiegen im vergangenen Quartal um 19 Prozent auf 1,07 Milliarden Dollar. Das Unternehmen zieht nun Konsequenzen und wird 2000 Stellen streichen und damit 15 Prozent der Arbeitskräfte entlassen. Darüber hinaus sollen räumliche Umstrukturierungsmaßnahmen helfen, die jährlichen Kosten von 170 Millionen Dollar auf 160 Millionen Dollar zu reduzieren.

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