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GM-Chef Wagoner bemängelt Wettbewerbsfähigkeit des Opel-Werks in Rüsselsheim

Der Chef des General Motors-Konzern hat die Wettbewerbsfähigkeit des Opel-Werks in Rüsselheim bemängelt. Das Werk sei "nicht so wettbewerbsfähig, gemessen daran, wie viele Fahrzeuge pro Stunde produziert werden", zitiert der "stern" Wagoner in der kommenden Ausgabe. Hinzu kämen Deutschlands Probleme. Das sei, wenn alle anderen Faktoren gleich sind, ein Wettbewerbsnachteil für Rüsselsheim.

dpa-afx HAMBURG. Der Chef des General Motors-Konzern hat die Wettbewerbsfähigkeit des Opel-Werks in Rüsselheim bemängelt. Das Werk sei "nicht so wettbewerbsfähig, gemessen daran, wie viele Fahrzeuge pro Stunde produziert werden", zitiert der "stern" Wagoner in der kommenden Ausgabe. Hinzu kämen Deutschlands Probleme. Das sei, wenn alle anderen Faktoren gleich sind, ein Wettbewerbsnachteil für Rüsselsheim.

Noch sei die Entscheidung nicht gefallen, ob GM das Opel-Werk in Rüsselsheim oder die Saab-Produktionsstätte im schwedischen Trollhättan schließen werde. Die Nachfrage nach Mittelklassenwagen reiche jedenfalls nicht aus, um mehr als eine Fabrik in Europa auszulasten, sagte Wagoner. "Entscheidend dafür, wer den Zuschlag bekommt, wird sein, welches Werk wettbewerbsfähiger ist." Am Verlierer-Standort könne man überlegen, "ob wir ein anderes Produkt finden, das wir dort bauen können", sagte Wagoner.

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