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GM-Tochter Opel läutet neue Runde im Preiskampf auf deutschem Automarkt einDPA-Datum: 2004-07-15 20:06:20

(dpa-AFX) Frankfurt - Die zum US-Autokonzern General Motors (GM) < GM.NYS > < GMC.FSE > gehörende Adam Opel AG läutet eine neue Runde im Preiskampf auf dem deutschen Automobilmarkt ein. Der Rüsselsheimer Autokonzern wird auch für das Modell Opel Astra Caravan, das in der zweiten Oktoberhälfte auf den Markt kommt, einen Frühbucherrabatt anbieten, sagte der Vertriebsvorstand Uhland Burkart der "Welt" (Freitagausgabe).

(dpa-AFX) Frankfurt - Die zum US-Autokonzern General Motors (GM) < GM.NYS > < GMC.FSE > gehörende Adam Opel AG läutet eine neue Runde im Preiskampf auf dem deutschen Automobilmarkt ein. Der Rüsselsheimer Autokonzern wird auch für das Modell Opel Astra Caravan, das in der zweiten Oktoberhälfte auf den Markt kommt, einen Frühbucherrabatt anbieten, sagte der Vertriebsvorstand Uhland Burkart der "Welt" (Freitagausgabe).

Der Frühbucherrabatt werde eingeführt, um das Marktpotenzial zu testen und um festzulegen, welche Ausstattung von den Kunden besonders nachgefragt werde. Bereits bei der Einführung des Opel Astra zu Anfang des Jahres hatte die Marke mit dem Blitz schnell Entschlossene mit einem Preisnachlass belohnt.

Frühbucherpaket

Das Frühbucherpaket für den Kombi Astra Caravan beinhaltet nach den Angaben eine Radioanlage mit CD-Player, spezielle Felgen und ein Gepäcksystem im Gesamtwert von rund 2.000 Euro. Der Preisvorteil liegt nach den Worten Burkarts bei rund 1.000 Euro. Der Astra Caravan koste knapp unter 16.000 Euro. Bis jetzt liegen dem Opel-Vertriebsvorstand zufolge bereits "deutlich" mehr als 1.000 Aufträge bei den Händlern vor. Opel plane in diesem Jahr, 10.000 Einheiten des Caravans zu verkaufen.

Noch vor wenigen Tagen hatte der Vizechef von General Motors Europa (GME), Carl-Peter Forster, erklärt, einen Preiskampf mit dem Wettbewerber Volkswagen < VOW.ETR > vermeiden zu wollen. "Das ist genau das, was wir nicht wollen", sagte Forster. Allerdings schränkte der ehemalige Opel-Chef, der seit dem 1. Juli in der GME-Zentrale in Zürich sitzt, ein, dass der Konzern überlege, wann er wieder Gas gebe und die nächste Runde einläute.

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