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Gold weiter gut gestützt

Gold hat sich an Heiligabend zum Vortag wenig verändert präsentiert. Das Edelmetall wurde aufgrund der geopolitischen Spannungen weiter nachgefragt. Gewinne kamen indes aufgrund einer sich etwas erholenden US-Devise keine zustande.

Reuters LONDON/ZÜRICH. Der Markt fokussiere weiter auf den immer wahrscheinlicher werdenden Krieg in Irak sowie auf die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea, sagte ein Händler. Die Medienberichte über Kriegsvorbereitungen im Golf häuften sich. "Gold bleibt fest, gestärkt durch die Ängste vor einem Krieg in Irak und die jüngsten Spannungen mit Nordkorea. Der eine Spur festere Dollar kappt die Gewinne," erklärte ein Analyst.

Das Londoner Morgenfixing erfolgte bei 345,00 Dollar je Feinunze Gold nach 343,95 Dollar am Montagnachmittag. Das Nachmittagsfixing fällt wegen den Weihnachtsfeierlichkeiten aus. Am Spotmarkt wurde Gold gegen 13 Uhr bei 345,10/345,60 Dollar gehandelt nach 345,00/345,60 zum New Yorker Vorabendschluss.

Silber notierte bei 4,64/4,66 Dollar nach 4,63/4,65 Dollar in New York. Ähnlich bescheiden waren die Bewegungen bei den Weissmetallen. Platin sank leicht auf 583,00/588,00 von 585,40/590,40 Dollar, während Palladium mit 228,00/233,00 Dollar angeschrieben wurde nach 226,00/234,00 Dollar.

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