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Goldman Sachs zahlt 2 Mio Dollar - Vorwurf von Unregelmäßigkeiten bei IPOsDPA-Datum: 2004-07-01 20:37:39

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Investmentbank Goldman Sachs < GS.NYS > < GOS.FSE > zahlt zur Beilegung einer Auseinandersetzung mit der US-Börsenaufsicht über Unregelmäßigkeiten bei Börsengängen 2 Millionen US-Dollar (1,64 Millionen Euro). Das gab die amerikanische Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) am Donnerstag in New York bekannt.

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Investmentbank Goldman Sachs < GS.NYS > < GOS.FSE > zahlt zur Beilegung einer Auseinandersetzung mit der US-Börsenaufsicht über Unregelmäßigkeiten bei Börsengängen 2 Millionen US-Dollar (1,64 Millionen Euro). Das gab die amerikanische Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) am Donnerstag in New York bekannt.

Goldman Sachs soll laut Vorwürfen der SEC bei Börsengängen in den Jahren 1999 und 2000 per E-Mail illegale Angebote an institutionelle Investoren verschickt haben, die eigenen Angestellten nicht ausreichend kontrolliert und der Presse irreführende Mitteilungen gemacht haben. Das Investmenthaus hatte die Vorwürfe der SEC weder bestätigt noch dementiert. Die Aktie von Goldman fiel bis 20.30 Uhr um 1,51 Prozent auf 92,74 Dollar.

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