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Goldpreis gibt nach

Gold hat am Mittwoch im europäischen Geschäft etwas an Wert verloren. Die festeren Aktienmärkte sowie die Angst, dass die Lungenkrankheit SARS die Nachfrage nach Gold in Südostasien dämpfen könnte, belasteten das Edelmetall, erklärten Händler.

Reuters LONDON/ZÜRICH. Wir sind besorgt, dass die asiatische Goldnachfrage unter Druck kommen könnte, falls SARS sich weiter ausbreiten würde," sagte ein Metallanalyst bei UBS Warburg.

Die Feinunze Gold war zum Handelsschluss in Europa für 333,25/333,95 Dollar zu haben nach 334,00/334,70 Dollar am Vorabend in New York. Das Londoner Nachmittagsfixing erfolgte bei 333,30 Dollar nach 333,80 Dollar am Vormittag und 334,90 Dollar am Dienstagnachmittag.

Gold wird nun eher schwächer gesehen. Die langsam aufkommende Optimismus bezüglich der Unternehmensergebnisse verliehen den Aktienbörsen Auftrieb und belasteten somit die sichere und renditelose Alternativanlage Gold.

Auch Platin litt unter den Sorgen um SARS, gehört China doch zu den grösseren Absatzmärkten. Das Weissmetall wurde mit 635,50/640,50 Dollar angeschrieben nach 639/644 Dollar in New York.

Silber notierte bei 4,60/4,62 nach 4,59/4,61 Dollar und Palladium bei 156/161 nach 163/168 Dollar.

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