Goll: EDF bleibt wichtigster Partner
Kommunale EnBW-Aktien sollen 2002 an die Börse

Die Vorbereitungen für eine verstärkte Zuwendung der EnBW Energie-Baden AG, -Württemberg Karslruhe, zum Kapitalmarkt verlaufen planmäßig.

vwd KARLSRUHE. Wie EnBW-Vorstandsvorsitzender Gerhard Goll am Freitag bei der Vorlage der Bilanz 2000 in Karlsruhe erklärte, wurde mit einem Teil der kommunalen EnBW-Aktionäre vereinbart, dass die EnBW deren Aktien im Rahmen eines qualifizierten, kursunschädlichen Verfahrens im Jahr 2002 an die Börse bringt.

Wichtigster Partner der EnBW ist und bleibt nach den Worten Golls der staatliche französische Stromkonzern Electricite de France S.A (EDF), Paris, der nach der Genehmigung durch die EU-Komkission im Februar 25,01 % des EnBW-Kapitals von 1,252  Mrd. DM hält. Derzeit arbeiten EnBW und EDF an einer Vereinbarung über die Vertiefung der Kooperation, sagte Goll. Die Aktienmehrheit an EnBW liegt bekanntlich bei der OEW Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke, Biberach. Mit ihr hat bekanntlich die EDF einen Konsortialvertrag abgeschlossen. Es sei nach frühren EnBW-Angaben sichergestellt, dass die EDF nicht die Mehrheit an EnBW übernehmen könne.

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