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Green: Bei Angebot für M & S auch Rückhalt von Investmenthaus Schroder möglichDPA-Datum: 2004-07-08 12:44:42

LONDON (dpa-AFX) - Im Übernahmepoker um Marks & Spencer kann der Milliardär Philip Green nun unter bestimmten Bedingungen mit dem Rückhalt eines weiteren Aktionärs der britischen Kaufhaus-Kette rechnen. Das Investmenthaus Schroder, das 1,2 Prozent an dem Einzelhändler hält, mache seine Unterstützung aber abhängig von der Empfehlung der Marks & Spencer-Spitze für ein offizielles Angebot. Das meldete Greens Unternehmen Revival Acquisitions Ltd am Donnerstag.

LONDON (dpa-AFX) - Im Übernahmepoker um Marks & Spencer kann der Milliardär Philip Green nun unter bestimmten Bedingungen mit dem Rückhalt eines weiteren Aktionärs der britischen Kaufhaus-Kette rechnen. Das Investmenthaus Schroder, das 1,2 Prozent an dem Einzelhändler hält, mache seine Unterstützung aber abhängig von der Empfehlung der Marks & Spencer-Spitze für ein offizielles Angebot. Das meldete Greens am Donnerstag.

Am Vortag hatte Green einen "letzten" Vorschlag von 400 Pence je Aktie vorgelegt. Green bietet damit nun insgesamt 9,1 Milliarden Pfund für Marks & Spencer. Die Kette lehnt auch diese Offerte als zu niedrig bewertet ab.

Ebenfalls am Vortag hatte Green mitgeteilt, dass er Rückhalt vom größten Aktionär der Kette, Brandes Investment Partners, habe. Die Gesellschaft hält 11,7 Prozent am Einzelhändler. Standard Life Investments, eine der größten britischen Anteilseigner von Marks & Spencer hatte betont, dass Greens jüngster Vorschlag "Beachtung verdiene".

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