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Großbritannien: FSA verschärft Analysten-Regeln

Die britische Finanzaufsicht will härter gegen potenzielle Interessenkonflikte in den ...

Die britische Finanzaufsicht will härter gegen potenzielle Interessenkonflikte in den Investmentbanken vorgehen. Dies meldete das Handelsblatt. In einem Regelentwurf verlangt die FSA künftig eine schärfere Trennung von Analysten und Investmentbankern in den Instituten.
Bei den vorgelegten Vorschlägen handelt es sich um eine Reihe von Vorschriften im Umgang mit Mitarbeitern aus dem Research.
So sollen Analysten künftig nicht mehr an Roadshows oder Verkaufsgesprächen teilnehmen dürfen. Auch sollen Vorgesetzte von Analysten nicht mehr gleichzeitig potenziell widersprechende Verantwortungen im Investment-Banking innehaben. Zudem sollen die Analysten nicht mehr durch Erfolge bei Investmentbanking-Deals entlohnt werden. Und schließlich sollen Banken nur noch beschränkt in den Aktien handeln dürfen, über die sie in naher Zukunft Research-Berichte veröffentlichen.
Mehr dazu unter www.fsa.gov.uk/pubs/press/2003/113.htm.

Quelle: FINANZ BETRIEB, 01.12.2003

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