Große Schäden durch falschen Geiz
Virenschutz ist Pflicht

Hacker tragen unter sich derzeit einen heftigen Wettkampf bei der Programmierung neuer Viren aus. Dabei entstehen teilweise große Schäden - vor allem auf Computersystem, die nicht geschützt sind. Wer also glaubt, sich die 50 bis 70 Euro für eine Virenschutzsoftware sparen zu können, handelt sträflich leichtsinnig und spart am falschen Ende.

HB MÜNCHEN. Seit einigen Wochen ist im Internet wieder einmal die Hölle los. Die jüngeste Plage ist "Sasser". Der neue Internet-Schädling treibt seit Anfang Mai sein Unwesen und liefert sich mit anderen Schädlingen wie etwa den Varianten des "Netsky"-Wurmes einen heftigen Wettbewerb, was die Verbreitungsgeschwindigkeit im Netz betrifft. Die berühmten Vorgänger waren der Anfang Mai 2000 aufgetauchte Computerwurm"I love you" oder "Lovesan", der sich damals weltweit in rasender Geschwindigkeit verbreitete, sowie die "Melissa-Attacke" im März 1999.

Diese Attacken führten und führen zu erheblichen Beeinträchtigungen bei der Nutzung des Internet. Das Surfen im Internet oder der Versand von elektronischer Post (E-Mail) erfolgt bei Viren-Angriffen oft nur noch schleppend, weil die Server überlastet werden. Das Surfen im Internet ist dann trotz schneller Zugangsleitungen quälend langsam. Die digitalen Schädlinge verursachen aber noch weitere Probleme: Sie zerstören einzelne Dateien auf Computern, spionieren vertrauliche Informationen aus oder bringen infizierte Rechner zum Absturz. Im schlimmsten Fall gehen alle wichtigen Daten verloren.

Und eines ist dabei sicher: Die nächste Attacke - Wurm oder Virus - kommt bestimmt. Der Schutz der Personalcomputer ist daher für jedermann Pflicht, wenn man weiter mit seinem PC arbeiten will. Daher hier ein kurzer Überblick, welche Schädlingstypen es gibt, wie sie sich verbreiten und welche Schutzmaßnahmen absolut notwendig sind.

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