Gründer waren Gegner der Sklaverei
Hintergrund: Die Republikanische Partei

Das Symbol der Republikaner ist ein Elefant. Er steht für Intelligenz und Stärke. Aber nicht immer erlebte die Partei Glanzzeiten.

HB WASHINGTON. Die konservative Republikanische Partei, wurde 1854 von Gegnern der Sklaverei gegründet. Schon sechs Jahre später zog ihr Kandidat Abraham Lincoln ins Weiße Haus ein. Mit Lincoln, der während des Bürgerkriegs regierte, begann eine Glanzzeit für die Republikaner. Als Partei mit patriotischem Image stellte sie zwischen 1860 und 1932 insgesamt 56 Jahre lang den Präsidenten. Umso tiefer und traumatischer war der Fall.

Als 1929 die Weltwirtschaftskrise begann, wurden die Republikaner für die Misere verantwortlich gemacht. Bei den Wahlen 1936 gewann der Republikaner Alfred Landon in nur zwei US-Staaten. Der Partei gelang erst langsam ein Comeback. Sie erreichte zwischen 1932 und 1992 bei 16 Wahlen immerhin sieben Mal den Einzug ins Weiße Haus. Aber im selben Zeitraum beherrschten die Republikaner nur vier Jahre lang beide Kammern des Kongresses. Erst 1994 schafften sie es erneut, Senat und Repräsentantenhaus gleichzeitig zu kontrollieren - und das hat sich bis heute nicht geändert.

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