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Grundstückskaufrecht

BGH-Urt.vom 15.10.2004 00:00:00 - V ZR 100/04



Bundesgerichtshof
Grundstückskaufrecht


ZPO § 240; InsO § 87; BGB § 285 (§ 281 a. F.), § 194

Lässt der Erbe die Insolvenzforderung gegen den Nachlass unbestritten, kann der unterbrochene Rechtsstreit gegen ihn nicht aufgenommen werden.

Veräußert der Schuldner nach Eintritt der Verjährung des Anspruchs auf Übereignung das Grundstück an einen Dritten, so kann der Gläubiger den Erlös (jedenfalls) dann herausfordern, wenn der Schuldner zum Veräußerungszeitpunkt die ihm obliegenden Erfüllungshandlungen (Auflassung, Bewilligung der Grundbuchumschreibung) bereits vorgenommen hatte.

BGH-Urteil vom 15.10.2004 - V ZR 100/04





Quelle: DER BETRIEB, 01.12.2004

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