Gus Hiddink und Morten Olsen noch im Gespräch
DFB redet nun mit Matthäus

Die von Emotionen getragene Absage Otto Rehhagels hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) bei der verzweifelten Suche nach einem neuen Bundestrainer in ein neues Dilemma gestürzt und die Hoffnungen auf eine schnelle Lösung zunichte gemacht.

HB FRANKFURT. Wenige Stunden nach Erhalt der Hiobsbotschaft einigte sich die vierköpfige Trainerfindungskommission (TFK) in einer Telefonkonferenz darauf, die Bemühungen um einen Nachfolger für Rudi Völler zunächst auf Eis zu legen und bis zu einem weiteren Gedankenaustausch in den kommenden Tagen keine Verhandlungen mit möglichen Kandidaten aufzunehmen.

"Wir hatten uns so sehr auf Rehhagel versteift, dass keine anderen Gedanken Platz hatten. Wir müssen jetzt Platz schaffen für neue Gedanken. Dabei sollte man uns Zeit lassen", sagte Franz Beckenbauer im "ZDF-Sportstudio". Er brachte am Sonntagabend im ARD-Interview erstmals offiziell Lothar Matthäus ins Gespräch. "Ich bin überzeugt: Wenn wir uns in den nächsten Tagen treffen, wird Lothar Matthäus ein Thema sein", sagte der DFB-Vize über den Rekord-Nationalspieler. "Er wird seinen Weg machen, im Moment ist er noch etwas sprunghaft." Matthäus erklärte daraufhin, er sei "noch nicht kontaktiert worden. Deshalb muss ich mir noch keine Gedanken machen."

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