Gute Risikostreuung
IBM

Für den US-Konzern IBM gilt ähnliches wie für Citigroup. Er hat seine Geschäftsfelder so geschickt organisiert, dass das Risiko gut gestreut ist.

Für den US-Konzern IBM gilt ähnliches wie für Citigroup. Er hat seine Geschäftsfelder so geschickt organisiert, dass das Risiko gut gestreut ist. Der Computerriese baut sein Dienstleistungsgeschäft massiv aus. Damit ist ein Großteil des Umsatzes und der Gewinne einigermaßen konjunkturresistent. Allerdings bekommt auch das Dienstleistungsgeschäft einen Schub, wenn die Konjunktur auf Touren kommt. Und der Bereich Hardware, das Geschäft mit Großrechnern, PC und Festplatten, profitiert direkt vom wirtschaftlichen Aufschwung. Zudem setzt der Konzern Maßstäbe bei der Entwicklung neuer Produkte.

Anfang des Jahres litt der Aktienkurs, weil Investoren im Zuge des Enron-Skandals Bilanzierungstricks vermuteten. Analysten halten diesen Verdacht allerdings mit der Pflichtmitteilung an die Börsenaufsicht Mitte März für ausgeräumt. Analysten sehen auf Jahressicht Kurspotenzial bis 140 Dollar. Als eins der wenigen Investmenthäuser traut Merrill Lynch IBM jedoch auf Zwölfmonatssicht noch keine überdurchschnittliche Kursentwicklung zu. Der Grund: Noch übten die IBM-Kunden Kaufzurückhaltung.chs

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