"Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis“
Frischer Schluck

Der Trend in Deutschland geht ganz eindeutig weg von den fetten und mastigen Champagner, die den Gaumen zumachen und so verhindern, dass man ein zweites und drittes Glas trinken will", beschreibt Franz J. Walkucz, Geschäftsführer von Jacquart Deutschland die Situation. Seit vier Jahren hat sich seine Distributionsgesellschaft auf dem deutschen Markt mit einem Absatz von über 300 000 Flaschen etabliert, und dies, obwohl zwischen 1998 und 2002 der gesamten Champagne-Export nach Deutschland um 41 Prozent zurückging.

Seinen Erfolg führt Walkucs auf ein "gutes Preis-Leistungs-Verhältnis" und natürlich eine gute Cuvée zurück. Und tatsächlich ist der Brut Mosaïque von Jacquart ein Wein, der dank 50 Prozent weißer Trauben Lust auf ein zweites oder drittes Glas macht. "Chardonnay-Trauben sorgen für die ganze Finesse und Frische dieser Cuvée", erklärt Kellermeister Richard Dailly einen Wein, der in den letzten Jahren bei Blinddegustationen stets zu besonderen Ehren gelangte.

Champagner: Man trinkt ihn gut gekühlt, zwischen sieben und zwölf Grad. Alles andere würde die Schaumentwicklung, das Prickeln der Kohlensäure und vor allem die Frische abtöten. Und auf die kommt es ja an. Die Reise geht beim Champagner in Richtung Frische, und dies bedeutet vor allem eines: viel Chardonnay in der Cuvée. Denn Champagner ist ein Verschnitt, eine Cuvée, aus verschiedenen Trauben, Lagen und Jahrgängen.

Die Kellermeister und Winzer verwenden zwei rote Rebsorten - Pinot noir und Pinot meunier, die allerdings zu weißem Most gepresst werden - sowie Chardonnay als weiße Traube. Aufgabe und Kunst des Kellermeisters ist es, aus all den verschiedenen Teilen ein harmonisches Ganzes zu komponieren - so zumindest der gängige Ausdruck für eine anspruchsvolle Tätigkeit, für das die Macher ungern das Wort "verschneiden" hören.

Jede dieser drei Rebsorten erfüllt einen ganz konkreten Zweck:

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