Händler beklagen fehlende Liquidität
Schwache Vorgaben bestimmen Hongkonger Aktien

vwd HONGKONG. Belastet durch die schwachen Vorgaben der New Yorker Nasdaq vom Freitag hat die Hongkonger Börse am Montag schwach geschlossen. Der Hang-Seng-Index fiel um 1,6 % bzw. 267,47 Punkte auf 17 007,98 und der All-Ordinaries-Index um 1,6 % auf 7 047,53 Stellen. Das Handelsvolumen betrug 7,69 (7,87) Mrd HK-$. Händler beklagten, dem Markt fehle die nötige Liquidität. Geplante große Emissionen wie die Aktien der Mass Transit Railway durch die Regierung würden die Situation noch verschärfen. Zudem stünden eine Platzierung von China Mobile und ein Börsengang von China Petrochemical an.

Belastet wurde der Markt den Angaben zufolge auch durch die erneuten Einbußen von Pacific Century CyberWorks , die 4,2 % bzw. 0,55 HK-$ auf 12,65 nachgaben. Gerüchten zufolge will Cable & Wireless seinen Anteil von 20 % an CyberWorks nächsten Monat abgeben. Im Zuge dessen wurde im Handel über mögliche Übernahmen von CyberWorks durch das US-Internetunternehmen CMGI und den Kabelbetreiber Gigamedia aus Taiwan spekuliert.

China Mobile verloren nach Berichten über eine Zusammenarbeit ihres Konkurrenten China Unicom mit Hutchison Whampoa im UMTS-Bereich 3,7 % bzw. 2,25 HK-$ auf 59 HK-$. China Unicom schlossen unverändert bei 18,55 HK-$. Hutchison Whampoa ermäßigten sich um 1,8 % auf 112 HK-$ nach Gerüchten, Hutchison wolle seinen Anteil von 3,5 % an Vodafone AirTouch veräußern.



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