Händler rechnen mit einer Fortsetzung der Abwärtstendenz
Euro eröffnet schwächer

vwd FRANKFURT. Etwas schwächer präsentiert sich der Euro am Dienstag im frühen europäischen Handel. Bis gegen 8.00 Uhr werden für einen Euro 0,8487 $ bezahlt nach 0,8496 $ zuvor in Asien und 0,8506 $ in New York am Montag. Zum Yen zeigt sich der Dollar mit 108,07 Yen nach 108,04 Yen in Asien und 108,06 Yen in New York. Das britische Pfund notiert zum Euro mit 0,5870 Pfund nach 0,5872 Pfund am späten europäischen Montag, und der Schweizer Franken zeigt sich mit 1,5084 sfr nach 1,5099 sfr je Euro. Die Feinunze Gold geht mit 270,65 $ in den Dienstag nach einem Londoner Nachmittags-Fixing von 271,60 $ am Montag.

Händler rechnen für den Dienstag mit einer Fortsetzung der Abwärtstendenz des Vortages. "Die Äußerungen von Duisenberg wirken noch nach", erklärt ein Teilnehmer. Die europäische Einheitswährung bewege sich derzeit mit kleinen Schritten auf ihr Allzeittief bei 0,8440 $ zu, heißt es weiter. Da es aber weiterhin Interventionsängste im Markt gebe, dürfte der Euro nach unten etwas abgefedert sein. Den am Nachmittag anstehenden US-Konjunkturdaten wird keine größere Bedeutung beigemessen.

"Alle Augen sind auf den IFO-Index am Donnerstag gerichtet", meint ein Händler. Sollte dieser schwächer ausfallen als erwartet, könnte das für weiteren Druck auf den Euro sorgen. Als wichtige Unterstützung wird die Marke von 0,8440 $ gesehen. Nach oben hin liegen die nächsten Widerstände bei 0,8510 und 0,8560 $.

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