Hängepartie in Park City
Nordische Kombinierer können nicht starten

Die Nerven der Nordischen Kombinierer werden bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City auf eine harte Probe gestellt. Zu starker Wind hat am Donnerstag in Park City zur Verschiebung des Mannschaftsspringens auf der Normalschanze geführt.

HB/dpa SALT LAKE CITY. "Wir haben Windböen bis zu sieben Meter pro Sekunde gemessen. Aber die Wettervorhersage lässt uns hoffen, dass der Wind am Nachmittag nachlässt", sagte der Renndirektor des Internationalen Skiverbandes (FIS), Ulrich Wehling. Statt wie ursprünglich geplant um 17.30 Uhr soll der erste Durchgang nun um 22.00 Uhr beginnen.

Für die deutsche Mannschaft sollten Ronny Ackermann (Oberhof), Björn Kircheisen (Johanngeorgenstadt), Georg Hettich (Schonach- Rohrhardsberg) und Marcel Höhlig (Oberhof) das Springen von der Normalschanze und den Langlauf bestreiten. Deutschland hatte bei der Weltmeisterschaft 2001 in Lahti Platz vier und bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano Platz sechs im Teamwettbewerb belegt. Schlechtes Wetter hatte während der Spiele schon einmal die Verschiebung eines Wettkampfes verursacht. Am vergangenen Freitag konnte die Qualifikation der Spezialspringer von der 90-m-Schanze nicht durchgeführt werden.

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