Halbjahreszahlen
Generali mit Nettogewinn von 1,84 Bill Lire

vwd ROM. Der italienische Versicherungskonzern Assicurazioni Generali SpA, Triest, hat im ersten Halbjahr 2000 einen Nettogewinn von 1,84 Bill Lire erzielt. Damit übersteigt das Ergebnis der ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres das Gesamtergebnis für 1999, als ein Nettogewinn von 1,58 Bill Lire verbucht wurde. Vergleichbare Zahlen für die erste Jahreshälfte 1999 nannte Genrali nicht. Nach Angaben des Konzerns belief sich der Vorsteuergewinn für das erste Halbjahr 2000 auf 3,78 (Gj 1999: 3,54) Bill Lire.

Die Nettobeteiligungsbeiträge beliefen sich auf 13,0 (20,0) Bill Lire. Die Prämieneinnahmen im Bereich Lebensversicherungen betrugen im Berichtszeitraum 26,7 (45,1) Bill Lire und im Segment Schadensversicherungen 15,4 (24,1) Bill Lire. Im ersten Halbjahr 2000 beliefen sich die Investitionen von Generali nach eigenen Angaben auf 362 Bill Lire, was im Vergleich zum Gesamtjahr 1999 eine Steigerung um 27 % darstellt.

Assicurazioni Generali erwartet, dass das Gesamtjahresergebnis 2000 das des Vorjahres deutlich übersteigen wird. Während des ersten Halbjahres habe sich der Versicherungskonzern darauf konzentriert, das Geschäft des im vergangenen Jahr erworbenen Istituto Nazionale delle Assicurazioni SpA (INA), Rom, mit dem eigenen zu verschmelzen. Generali musste entsprechend den Auflagen der EU-Kartellwächter etliche Aktiva der INA wieder abgeben. Generali erläuterte weiter, man sei dabei, das Geschäft in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz zu reorganisieren. In den Niederlanden und Israel sei dieser Prozess mittlerweile abgeschlossen.



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