Halbleiter-Krise
TePla-Umsatz fast gedrittelt

Die Krise in der Halbleiterbranche hat dem Plasma-Spezialisten TePla einen drastischen Umsatzeinbruch beschert. Die Erlöse sanken im ersten Halbjahr von 12 auf nur noch 4,5 Millionen Euro, teilte die TePla AG (München) am Donnerstag mit.

HB/dpa MÜNCHEN. Im Halbleiterbereich stürzte der Umsatz um 80 Prozent auf knapp 1,1 Millionen Euro. Der Verlust vor Steuern und Zinsen im Konzern weitete sich von 1,7 auf 3,2 Millionen Euro aus. TePla stellt Plasmasysteme für die Halbleiterbranche und industrielle Oberflächenbehandlungen her.

Das Unternehmen war 1999 als erste Jenoptik-Tochter an die Börse gegangen. Demnächst will TePla mit dem größeren Konkurrenten PVA fusionieren. Der Aktienkurs sank am Donnerstag um zeitweise mehr als fünf Prozent auf 2,65 Euro.

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