Hamburg dürfe nicht in Schills Hände fallen
Müntefering schließt große Koalition in Hamburg nicht aus

"Das wäre eine vernünftige Lösung, wenn sich herausstellt, dass Grüne und FDP nicht zu einer Ampelkoalition bereit sind", sagte Müntefering am Montag im Deutschlandfunk. Er hoffe aber immer noch auf eine Ampelkoalition.

ddp KÖLN. Nach dem Wahlergebnis vom Sonntag liege der Regierungsauftrag bei der SPD, betonte Müntefering. Die Hamburger Sozialdemokraten würden allen anderen demokratischen Parteien zunächst ein Verhandlungsangebot machen. Die Schill-Partei schloss Müntefering ausdrücklich aus. Er denke, dass es in FDP und CDU genügend Leute gebe, die wüssten, dass eine Stadt wie Hamburg innenpolitisch nicht in die Hände von Schill und Co. fallen dürfe.

Müntefering räumte ein, dass in den vergangenen Jahren im Bereich der Inneren Sicherheit in der Hansestadt einiges "liegen geblieben" sei. Hamburg müsse hier deutlicher und besser regiert werden. Innere Sicherheit könne aber auch anders erreicht werden als mit den Methoden von Schill

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