Hamburger Immobilienunternehmen
Vorbereitungen für Börsengang von Engel & Völkers

Reuters HAMBURG. Für den Börsengang des Hamburger Immobilienunternehmens Engel & Völkers AG sind nach Unternehmensangaben weitere Vorbereitungen getroffen worden. Am Freitag sei der von der außerordentlichen Hauptversammlung der My Sparta AG beschlossene Aktiensplitt im Verhältnis von eins zu 25 an den Börsen in Stuttgart und Hamburg durchgefürht worden, teilte das Unternehmen mit. Die Sparta Beteiligungen AG hatte zuvor 70 % der Anteile an der ebenfalls börsennotierten My Sparta AG an die Aktionäre von Engel & Völkers verkauft, die unter dem Mantel an die Börse gehen will.

Die Aktionäre der Engel & Völkers AG beabsichtigten, ihre gesamten Aktien im Rahmen einer gemischten Sach- und Barkapitalerhöhung in den Börsenmantel der My Sparta AG einzubringen, teilte das Unternehmen weiter mit. Nach der Transaktion verfügt die Familie Völkers früheren Angaben zufolge über 60,1 % der Anteile an der Gesellschaft. Das Management hält 9,8 %, weitere 5,1 % sollten bei der Sparta Beteiligungen verbleiben. Ein Viertel der Anteile liegt im Streubesitz.

Engel & Völkers erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2000 nach vorläufigen Zahlen einen konsolidierten Konzernumsatz von 42,7 Mill. DM und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen in der Größenordnung von drei Mill. DM. Im Vorjahr war ein Vorsteuerergebnis von 3,6 Mill. DM erzielt worden.

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