Hammerwerfen der Damen
Heidler mit Kurzarbeit im Finale

Schon mit dem zweiten Wurf übertraf Betty Heidler die geforderte Qualifikationsweite im Hammerwerfen. Damit ist die 24-Jährige im Finale am Mittwoch dabei. Kathrin Klaas scheiterte dagegen und blieb klar unter den geforderten 71,5 Metern.

Weltmeisterin Betty Heidler hat am vierten Leichtathletik-Tag von Peking den Einzug ins Hammerwurf-Finale am Mittwoch mit Maßarbeit geschafft. Die Olympiavierte von Athen 2004 überbot im zweiten Versuch der Qualifikation die geforderten 71,50m um einen Zentimeter. Dagegen scheiterte als 24. aus beiden Gruppen wie erwartet ihre Frankfurter Klubkameradin Kathrin Klaas mit schwachen 67,54 m.

Auf der Strecke blieben aus dem Kreis der Medaillenkandidatinnen auch die 75-m-Werferinnen Ivana Brkljacic (Kroatien) mit 68,28m und die Russin Jelena Konewtsowa mit 67,83. Nur als Elfte von zwölf Werferinnen erreichte Weißrusslands Weltranglisten-Erste Aksana Miankowa mit im letzten Versuch erzielten 69,77m das Finale.

Die 24-jährige Heidler von der LG Frankfurt hatte in den vergangenen Wochen mit technischen und psychischen Problemen gekämpft und ist als Weltranglisten-Zwölfte mit 74,11m nur eine vage Medaillenhoffnung.

© SID

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