Handballer drehen in zweiter Halbzeit noch einmal auf
SC Magdeburg siegt auch ohne Kretzschmar

Die Handballer des SC Magdeburg stehen im Viertelfinale des Europapokals. Auch ohne seine Stars war der Klub den Slowenen von RD Termo Skofja Loka überlegen.

HB BERLIN. Der SC Magdeburg ist am Freitag als erster Handball-Bundesligist ins Europapokal-Viertelfinale eingezogen. Eine Woche nach dem 32:21-Erfolg im Achtelfinal-Hinspiel des EHF-Pokals behielten die Magdeburger im Rückspiel bei RD Termo Skofja Loka in Slowenien mit 37:31 (15:15) die Oberhand. Vor rund 1000 Zuschauern warfen Christoph Theuerkauf (8), Christian Sprenger (8) und Joel Abati (8/5) die meisten Tore für den Bundesliga-Sechsten.

Auch ohne den am Blinddarm operierten Stefan Kretzschmar und den an Rückenbeschwerden leidenden Spielmacher Oleg Kuleschow war der SCM überlegen. Nach dem 11:6 jedoch schlichen sich Leichtfertigkeiten ein. Dadurch konnten die international unerfahrenen Gastgeber bis zur Pause auf 15:15 ausgleichen. Doch in der zweiten Halbzeit erhöhte Magdeburg das Tempo wieder und bestimmte das Geschehen nach Belieben.

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