Handballer leidet an Einriss in der Faszie
Jansen kann trotz Wadenschmerzen zu Olympia

Aufatmen bei Torsten Jansen: Der Nationalspieler kann zu den Olympischen Spiele in Peking reisen. Wie umfassende Untersuchungen am linken Unterschenkel ergaben, werden die Wadenschmerzen des 31-Jährigen von einem Einriss in der Faszie, der Bindegewebshülle des Wadenmuskels, hervorgerufen.

Der behandelnde Arzt, Dr. Oliver Dierk, sieht den Einsatz des Linksaußen bei den Sommerspielen nicht gefährdet: "Es ist lediglich ein kleiner Einriss in der Muskelhülle, der leicht behandelt werden kann. Torsten geht es gut. Er erhält Massagen, und wir machen uns keine Sorgen um Peking", sagte Dierk. Jansen hatte wegen der Verletzung bei den Siegen in den letzten beiden Tests gegen Olympia-Gruppengegner Russland pausiert.

Letzter Lehrgang in Zhuhai

Die Handballer fliegen am Donnerstagmittag von Frankfurt/Main in Richtung Asien. In der Küstenstadt Zhuhai nahe Hongkong steht für die Schützlinge von Bundestrainer Heiner Brand ein letzter Lehrgang auf dem Programm. Das olympische Handball-Turnier beginnt am 10. August. Neben Russland sind Europameister Dänemark, Südkorea, Island und Ägypten die weiteren Vorrundengegner.

© SID

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